Wrede Institut

Kommunikation und Strategieentwicklung

 

 

 
 

Die Zielgruppe des Coaching

Wer lässt sich coachen - und wer nicht?

Der Prozess des Coaching und alle damit verbundenen Maßnahmen richten sich in den meisten Fällen an Führungskräfte oder Entscheidungsträger in einem Unternehmen. Oblag das Privileg eines Coachings in den 80er und 90er Jahren überwiegend der oberen Führungsschicht, nehmen in den letzten Jahren zunehmend auch Mitglieder der mittleren Führungsebenen oder Selbständige und Freiberufler Coaching-Dienstleistungen in Anspruch, um ihre Vorgehensweise effektiver und effizienter auf ihre persönlichen Ziele auszurichten.

Um aus dem Coaching wirklichen Nutzen ziehen zu können, sollte der Klient freiwillig, offen, ehrlich und ernsthaft bei der Sache sein. Bei Aussagen wie „Meine Frau meint, ich sollte mal etwas tun“ oder „Der Geschäftsführer meiner Niederlassung schickt mich“ ist Vorsicht geboten – auch wenn die Aussage nur gedanklich oder gar unterbewusst formuliert ist.

Was bewegt zu einem Coachinggespräch?

Die Gründe für Entscheidung zu einem Coaching-Prozess können so individuell sein wie die Klienten, die sie formulieren. Dennoch gibt es einige Klassiker, die wir zur Orientierung gerne benennen möchten:

  • eigene Stärken und Schwächen erkennen
  • Selbstsicherheit, klares Auftreten stärken
  • Strategie- und Zielfindung
  • Selbstmanagement und –führung
  • Karriereplanung
  • Mitarbeiterführung
  • Teambildung und -entwicklung
  • Projektplanung und -organisation
  • Krisenbewältigung und Konfliktmanagement

Weitere Informationen:

Broschüre/Flyer Coaching

step2flow Coaching für medizinisches Fachpersonal

 

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